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Dankbare und staunende Krankenschwestern

Die Krebsallianz hat hochwertige Brustkrebsmedikamente und Kortisolpräparate deutscher Hersteller nach Moldawien gebracht. Die Lieferung löste in vielen Krankenhäusern Staunen und Begeisterung aus.

„Ich habe Krankenschwestern gesehen, denen stand vor Staunen der Mund offen, so begeistert waren sie über die Medikamente für ihre Krankenhäuser.“ So Vladimir Cerbov von „Coram Deo“, der moldawischen Partnerorganisation der Krebsallianz.

Kostenlose Medikamente im Armenhaus Europas

Das Staunen hat einen Grund: Moldawien gehört zu den ärmsten Ländern Europas. Das Gesundheitssystem ist völlig unzureichend. Die Patienten müssen die meisten Kosten ihrer Behandlung selbst tragen. In einem Land, in dem jeder Zweite weniger als einen Euro pro Tag zur Verfügung hat, ist das kaum möglich. Deshalb ist die Versorgung der Menschen mit kostenlosen Medikamenten so wichtig – und zwar gerade bei schweren Erkrankungen wie Krebs, die eine längerfristige Behandlung brauchen.

Hilfe für Hunderte von Krebspatienten

Seit vier Jahren engagiert sich die Krebsallianz in Moldawien. Sie hat Hunderte von Patienten in Krankenhäusern (z.B.: Mutter-Kind Krankenhaus und Nationales Krebsinstitut in der Hauptstadt Chisinau) mit wichtigen Medikamenten versorgt. Ein besonderes Anliegen der Krebsallianz in Moldawien, ist die Hilfe für Kinder, die an einer Blutkrankheit leiden und dafür spezielle Arzneimittel benötigen, die in den moldawischen Krankenhäusern nicht zur Verfügung stehen.

„Im Namen unserer Organisation möchte ich allen Spendern der Krebsallianz für Ihre großzügige Hilfe danken“, schreibt Vladimir Cerbov, „Das Echo darauf und die Dankbarkeit sind überwältigend.“