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Krebsallianz unterstützt Krebsvorsorge in Peru

In keinem Land der Welt erkranken so viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs wie in Peru. Vor allem Frauen und Mädchen der armen, indigenen Bevölkerungsgruppe sind betroffen. Deshalb unterstützt die Krebsallianz das CerviCusco-Zentrum in Cusco mit kostenlosen Medikamenten, Impfstoffen und Vorsorge-Tests. Das CerviCusco-Zentrum setzt sich intensiv für die Gesundheit der betroffenen Frauen ein. Schon lange hat es eine Vorreiterrolle in Fragen der Frauengesundheit in Peru eingenommen. Zunächst einmal können sich Frauen umfassend über Gebärmutterhalskrebs informieren, mit Hilfe modernster Technologien wird sichergestellt, dass Frauen unterschiedlichsten Bildungsgrades, die Risiken der Krankheit verstehen. Zwei von drei Krebserkrankungen können verhindert werden. Besonders wichtig ist, dass CerviCusco die Möglichkeit anbietet, sich gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen. Durch die Impfung können 70 Prozent aller Erkrankungen verhindert werden. Zugleich schützt der Impfstoff auch vor Genitalwarzen. Vor allem aber bietet CerviCusco die Möglichkeit der Erkennung und Behandlung von Gebärmutterhalskrebs. Der „Pap-Test“ zur Diagnose entspricht modernsten Anforderungen und ist einzigartig in Peru. Mittellose Patientinnen werden kostenlos behandelt. CerviCusco setzt sich dafür ein, dass weniger Frauen in Peru an Gebärmutterhalskrebs erkranken und sterben. In keinem anderen Land der Welt erkranken so viele Frauen an dieser Krebsart. Betroffen sind vor allem Frauen der armen, indigenen Bevölkerungsgruppe. Oft haben sie kaum eine Möglichkeit an Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen. Und sie sind zu arm, sich eine Impfung oder gar Behandlung leisten zu können. Das ist besonders bedauerlich, denn Gebärmutterhalskrebs ist vermeidbar und heilbar.Die Krebsallianz spendet die Medikamente und CerviCusco stellt sicher, dass jede Frau die nötige Behandlung und die nötigen Medikamente bekommt. Die Krebsallianz unterstützt und fördert die Arbeit des Zentrums ausdrücklich. Deshalb stellt sie kostenlose Medikamente und Impfstoffe zur Verfügung. Denn auch mittellose Patienten sollen eine realistische Chance auf Heilung haben. Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Krebsallianz mit Ihrer Spende.